Der Unterschrift kommt bei der Bewerbung eine besondere Bedeutung zu. Gerade bei computergeschriebenen Bewerbungen ist die Unterschrift neben dem Bewerbungsfoto der einzige persönliche Eindruck, den Sie hinterlassen.
Häufige Fehler sind:
Die Unterschrift ist an der falschen Stelle. Sie gehört unter die Grußformel. Sie beginnen mit Ihrer Unterschrift am Besten unter dem ersten Buchstaben der Grußformel. Die Länge der Unterschrift sollte nicht länger als die Grußformel sein. Die Buchstabenhöhe sollte maximal das zwei- bis dreifache der Druckbuchstaben in der Grußformel betragen.
Unterschreiben Sie immer mit Ihrem vollständigen Rufnamen und Ihrem Familiennamen. Kürzen Sie den Rufnamen nicht durch einen Punkt ab.
Wie Ihre Unterschrift richtig zur Geltung kommt:
Unterschreiben Sie Ihre Bewerbungsanschreiben mit Tinte, anstatt mit Kugelschreiber. Verwenden Sie eine etwas breitere Feder, als bei normalen Schulfüllern. Als Tintenfarbe wählen Sie die gleiche Farbe wie die Schriftfarbe des Anschreibens.
Achten Sie auf eine zügige, aber nicht fahrige Unterschrift. Schauen Sie sich einmal ein Buch über Graphologie vorher an. Manche Personalverantwortliche lesen den Charakter aus Ihrer Unterschrift. Bewerben Sie sich für eine Buchhaltungsstelle, dann kommt der "Lesbarkeit" Ihrer Unterschrift besondere Bedeutung zu. Dann wird Ihnen Ordnungssinn und Korrektheit zugeschrieben.